Die Holzqualität unserer Spielplatzgeräte
Es werden nur Holzarten mit einer
natürlichen Langlebigkeit verwendet.
Das Schnittholz hat zwei Teile:
- das Splintholz (der äußere Teil) und
- das Kernholz (das Innere des Stammes,
meistens dunkler gefärbt).
Dieses Kernholz ist, im Gegensatz zu dem Splint, natürlich dauerhaft.
Im Vergleich zu dem billigeren Kiefernholz enthalten Holzarten wie Lärche, Douglasie und Eiche
relativ wenig Splint und haben dadurch eine höhere natürliche Langlebigkeit,
wodurch sie für die Verwendung für Spielplatzgeräte besonders geeignet sind.
Die Verwendung von Schwermetallen für den Schutz dieses Holzes ist also nicht erforderlich.
Ist das Holz behandelt?

Dauerhafte Holzarten wie Lärche müssen nicht behandelt werden.
Aber unbehandeltes Holz wird im Laufe der Zeit grau.
Deshalb bekommt das Holz eine zusätzliche Farbe, indem ein heller
Ton hinzugefügt wird, der wesentlich mehr farbecht ist als imprägniertes Holz.
Das wenige Splintholz wird gleichzeitig mit propyconazole behandelt, ein biologisch abbaubares Produkt.
Keine Schwermetalle, wie oft bei durckimprägnierung (Kupfer, Chrom, ...) werden also verwendet!
Ist Lärche besser als Kiefernholz?
Lärchenholz ist eine Holzart, die deutlich schwerer, stärker und langlebiger ist als Kiefernholz
und somit eine hervorragende Wahl für die Verwendung bei Spielplatzgeräten.
Die Holzarten unserer Spielplatzgeräte:
Vorwiegende Lärche:
Die am häufigste verwendete Holzart bei den Spielplatzgeräten von MaWi ist Lärche (Klasse III).
Eine Sorte mit sehr wenig Splint und einem nachhaltigen Kern, ideal für den Einsatz bei Spielplatzgeräten.
Alternativ Douglasie:
Douglasie (Klasse III) wird als Alternative für aufrechte und starke 
Holzkonstruktionen verwendet.
Hat etwas mehr Splint als Lärche, dadurch anwendbar bei Rundholz,
dessen Splint größtenteils gefräst wird.
Kontakt mit dem Erdreich:
Eiche (Klasse II) ist ein stabiles dauerhaftes Holz, das nur für runde und
quadratische Pfosten in Berührung mit
dem Boden verwendet wird.
Die Rundholzpfosten für die Spielplatzgeräte
werden außerhalb des Kernes geschnitten.
Alle runden Pfosten kommen aus gevierteltem Holz.
Dieses Holz wird außerhalb des Kernes geschnitten,
aus welchem nachher ein runder Pfosten gefräst wird.
Vorteile:
- keine oder nur geringe Risse im Rundholz

- weniger Splitter
Für manche Rundholzpfosten wird kein herzfreies Holz verwendet.
Das Herz des Stammes befindet sich noch in der Mitte.
Diese Pfosten zeigen auch Querrisse, eine normale Erscheinung.
Diese Verwendung bleibt jedoch auf Pfosten mit einem großen Durchmesser,
Schrittpfosten oder Pfosten, bei denen die Risse kaum sichtbar sind beschränkt.
